Was hat Corona mit Wildhygiene zu tun?

Klar, dass durch die gesetzlichen Schutzbestimmungen gegen eine Verbreitung der Pandemie unsere Seminare natürlich derzeit nicht stattfinden können. Von uns Jägern wird der Nachweis als "kundige Person" verlangt, der uns Berechtigungen erteilt und auch Pflichten auferlegt, wie die zur Zusammenarbeit mit zuständigen den Behörden.

 

Bestimmte Rechte und Pflichten erfordern bei einer besonderen Verantwortung nun mal eine besondere Qualifikation. Das gilt eigentlich überall in Deutschland und dem geeinten Europa. Aber: Was vernünftigerweise für uns als Jäger und kundige Personen gilt, muss das nicht auch für andere gelten? Schließlich gilt doch ebenso europaweit das gleiche Recht für alle! Dass dem leider oft nicht so ist, wissen wir. Und was es für uns alle in Zeiten von Corona bedeutet - nicht nur für die Jagdausübung, die Ausbildung für die Jägerprüfung oder die zur kundigen Person - erleben wir unter dieser Pandemie, die aller Voraussicht nach nicht die letzte dieser Art gewesen sein wird.

Ich möchte daher gern auf einen Beitrag aufmerksam machen, der chronologisch zusammenfasst, wie sich das Virus in alle Welt verbreiten konnte. Autor dieses Beitrags ist Dr. Peter H. Grassmann. Der Münchner Physiker promovierte bei Werner Heisenberg, ging später als Kuratoriumsmitglied ans renommierte Massachutes Institute of Technology (MIT) und war Senatsmitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Beruflich baute er unter anderem bei der Siemens AG die Bereiche Computertomographie und Kernspintomographie auf und sanierte Carl Zeiss in Oberkochen und am Standort Jena gemeinsam mit Lothar Späth.

Grassmann ist also Wissenschaft und Wirtschaft nachgewiesenermaßen viel zu verbunden, um als einer jener "Verschwörungstheoretiker" abgetan zu werden, die in Zusammenhang mit Corona vielfach die Öffentlichkeit gesucht haben. Er kommt in seiner nachprüfbaren Darstellung der Ereignisse, die zur Verbreitung des Virus' beigetragen oder dieses sogar begünstigt haben, zu sehr klaren Schlüssen und Folgerungen. Deswegen möchte ich seinen in Telepolis bei heise online erschienen Beitrag niemandem, der sich für Mikrobiologie und Gesundheitsschutz interessiert und dabei - wie wir kundigen Personen - eine gewisse Qualifikation mitbringt, vorenthalten und verlinkte den Beitrag hier.